Die Kundenakte, die sich selbst füllt
Firmen, Kontakte und Verkaufschancen — und daneben alles, was ihr mit diesem Kunden schon getan habt: Anfragen, Angebote, Rechnungen, Aufgaben, Meetings. Nichts davon pflegt jemand ein zweites Mal.
Ein Knotenpunkt, kein sechstes Adressbuch
Der Unterschied zu einer Kontaktliste ist, was daran hängt.
Die Akte zeigt alles
Offene Anfragen, gestellte Rechnungen, laufende Aufgaben, gemeinsame Meetings — je Kunde auf einer Seite. Was ihr nicht sehen dürft, steht dort auch nicht: jede Zeile hängt am Recht ihres Moduls.
Zuordnung passiert von selbst
Eine Anfrage von einer bekannten Adresse landet beim richtigen Kontakt, eine von einer bekannten Firmen-Domain bei der richtigen Firma. Freemail-Adressen ergeben nie eine Firma.
Wiedervorlagen, die erinnern
Eine Notiz mit Datum steht am Stichtag im Dashboard der zuständigen Person — und wird einmal zugestellt, nicht jeden Tag neu.
So arbeitet ihr damit
Zwei Momente, in denen sonst jemand in drei Programmen nachsieht.
Wie steht es mit diesem Kunden?
Eine Seite: Umsatz, offene Forderungen, wie schnell ihr zuletzt geantwortet habt, die letzte Anfrage, das laufende Angebot. Gerechnet aus dem, was ohnehin da ist — keine Zahl wird gepflegt.
Umsatz und offene Posten aus den Belegen
Reaktionszeit aus dem Verlauf der Anfragen
Ein Median unter drei Fällen wird nicht gezeigt
Die Chance steht, der nächste Schritt auch
Verkaufschance anlegen, Wert eintragen, Wiedervorlage auf Donnerstag. Wird aus der Chance ein angenommenes Angebot, schliesst sie sich von selbst.
Pipeline in Stufen, verschoben per Menü
Angenommenes Angebot setzt die Chance auf gewonnen
Wiedervorlage auch für eine Kollegin
Was zusammenläuft
Der Kunde ist die Klammer um fast alles andere.
Support
Jede Anfrage hängt an ihrem Kontakt. Wer antwortet, sieht, mit wem er spricht — und was davor war.
Finanzen
Angebote und Rechnungen entstehen aus der Akte und stehen danach darin. Lieferanten und Kunden sind derselbe Partner, zweimal betrachtet.
Meetings
Teilnehmer mit bekannter Adresse verknüpfen das Protokoll mit der Akte. Eigene Kolleginnen bleiben aussen vor.
Was oft gefragt wird
Nein. Aus euren bestehenden Anfragen und Lieferanten lassen sich Firmen und Kontakte ableiten — mit denselben Regeln, die auch im Betrieb gelten. Danach entsteht ein Kontakt, sobald jemand von einer bekannten Firmen-Domain schreibt.
Ja, beides als CSV. Der Import legt an und füllt LEERE Felder, überschreibt aber nie etwas Gepflegtes und meldet jede Zeile, die nicht durchkam. Eine Werbe-Einwilligung entsteht durch einen Import nie.
Die Einwilligung ist die aktuelle Antwort, der Nachweis wird getrennt geführt — Art. 7 DSGVO verlangt ihn, ein Häkchen allein genügt nicht. Ein Widerspruch schlägt jede spätere Einwilligung. Fehlt eines davon, heisst die Antwort nein.
Kunden an einer Stelle
Kostenlos starten, die bestehenden Anfragen zuordnen lassen und sehen, wie viel ihr schon habt.