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Zwei Menschen arbeiten gemeinsam an einem Bildschirm.

(Für Startups und kleine Unternehmen)

Die All-in-One-Software für Kommunikation und Organisation.

CIRO NOISE ist eine Software für Startups und kleine Unternehmen — für die Kommunikation und die Organisation, die jede Firma braucht, egal was sie herstellt oder anbietet. Anfragen, Aufgaben, Dokumente, Kunden, Zeiten und Rechnungen liegen an EINER Stelle statt in sechs Werkzeugen, die nichts voneinander wissen und die jemand morgens der Reihe nach öffnet.

Das Wissen eures Unternehmens wird dabei zentral abgelegt — und es findet es auch jeder sofort: eine Suche über Wiki, Aufgaben, Meetings und Anfragen, und eine Assistenz, die aus genau diesen Inhalten antwortet, statt zu raten. Was im Support beantwortet wird, steht danach im Wiki; was auf dem Board fertig ist, steht auf der Rechnung. Niemand muss dafür etwas doppelt pflegen. Scroll dich einmal durch.

(Zusammenarbeit)

Alles, was dein Team braucht, damit nichts verloren geht und jeder auf aktuelles Wissen und Daten zugreifen kann.

Anfragen werden zu Aufgaben, Aufgaben zu Wissen, Meetings zu Aktionspunkten. Eine Suche findet alles davon — und die Assistenz antwortet daraus, statt zu raten.

Zusammenarbeit ansehen

(Finanzen)

Vom Angebot bis zur Buchung — eine Kette, keine Kopien.

Angebot, Auftragsbestätigung, Lieferschein, Rechnung: jedes Dokument entsteht aus dem vorigen. Zahlungen, Mahnstufen und E-Rechnung inklusive, der Export geht direkt an die Steuerberatung.

Finanzen ansehen

(Kunden)

Kunden gewinnen und betreuen, ohne zweites Werkzeug.

Jede Anfrage landet an der richtigen Firma, jede Pitch-Seite trägt deine Marke, jede Rechnung steht in derselben Akte. Wiedervorlagen erinnern dich — nicht ein Zettel neben dem Bildschirm.

Kunden ansehen

(Zeiten)

Arbeitszeit wird erfasst, nicht geschätzt.

Stempeln, Pausen, Ruhezeiten und Zeitkonto nach ArbZG — mit Urlaubsanträgen, Vertretung und Freigaben. Aus dem Tag wird auf Wunsch die abrechenbare Position auf der Rechnung.

Zeiterfassung ansehen

(Marketing)

Social Media aus demselben System.

Beiträge entstehen, wo die Inhalte liegen: Carousels aus deinem Markenprofil, Instagram-Kommentare im Postfach, Artikel aus einer Anfrage. Kein Export, kein zweites Login.

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(Wie es zusammenhängt)

Ein System, das dein Unternehmen kennt.

Getrennte Programme heissen getrennte Datenbestände — dieselbe Kundin steht in dreien, gefunden wird sie in keinem. Bei CIRO NOISE liegt alles im selben: eine Suche, ein Rechte-System, eine Assistenz, die den Zusammenhang kennt.

Alles hängt an einem Faden

Eine Anfrage wird zur Aufgabe, die Aufgabe zur Position auf der Rechnung, die Rechnung zur Zeile in der Kundenakte. Niemand pflegt etwas zweimal — und dein Sprachmodell liest über MCP dieselbe Verbindung, mit deinen Rechten.

Ein Vorgang, ein Faden

Von aussen, über MCP

worktime_absences

worktime_pending_approvals

Jedes Werkzeug prüft dein Recht — und was sich nicht rückgängig machen lässt, gibt es dort gar nicht.

Isa, deine Kollegin

Wo steht unser Onboarding-Prozess?

Isa

Im Wiki unter „Onboarding neuer Kolleginnen“ — eine Seite mit zwölf Unterseiten, zuletzt vor zwei Tagen geändert. Sie führt vom ersten Tag bis zur ersten eigenen Aufgabe.

Wiki · Team / Einarbeitung

Ist der Teil zu den Zugängen aktuell?

Isa

Nur teilweise. Schritt 3 („Zugänge und Rechte“) ist seit dem 12.08. als offen markiert: Denise hat kommentiert, dass der Abschnitt zum Passwort-Tresor fehlt. Der Rest der Seite ist aktuell.

Wer kümmert sich darum?

Isa

Zuständig ist bisher niemand: der Kommentar ist von Denise, eine Aufgabe gibt es dazu nicht. Anlegen kannst du sie direkt aus der Seite heraus — sie steht dann im Board Wiki-Pflege.

Sie liest euer Wiki, eure Anfragen und eure Zahlen und antwortet daraus — mit der Quelle daneben. Entscheiden tust du: Isa legt vor, sie ändert nichts.

Einmal suchen, überall finden

Tipp den Namen einer Kundin ein, und du siehst die Kundenakte, die Wiki-Seite, die Aufgabe und die Rechnung dazu — auch das, woran du gerade nicht gedacht hast. Und nur das, was du sehen darfst.

Verbindet sich mit dem, was ihr schon nutzt

  • Google Workspace

  • Microsoft 365

  • Instagram

  • Stripe

  • DATEV

  • Brevo

  • Twilio

  • Contentful

(Zum Nachlesen)

Warum eine Software für kleine Unternehmen mehr taugt als acht Werkzeuge

Das Problem

Software für kleine Teams ist heute ein Stapel, kein Werkzeug

Ein Startup oder ein Betrieb im Mittelstand kauft nicht ein Programm, sondern eine Sammlung: ein Wiki für die Dokumentation, ein Board für die Aufgaben, ein Postfach für den Support, eine Rechnungssoftware, dazu Buchhaltung, CRM, Zeiterfassung, einen Passwort-Manager und irgendwo die Dateiablage. Jedes davon ist für sich gebaut worden und für sich gut.

Zusammen sind es zehn Verträge, zehn Anmeldungen und zehn Rechte-Systeme, die niemand gegeneinander pflegt. Wer einen Mitarbeiter einstellt, legt sie zehnmal an; wer einen Mitarbeiter verabschiedet, muss zehnmal daran denken. Und wer etwas sucht, sucht zuerst das Werkzeug und dann die Sache. Genau diese Reibung kostet die Zeit, die in keiner Rechnung auftaucht.

Alle Module ansehen

Die Kette

Von der ersten Anfrage bis zur bezahlten Rechnung

In CIRO NOISE hängt jeder Schritt am vorigen. Eine Kundenanfrage kommt per Formular oder E-Mail herein und landet automatisch bei der richtigen Firma — erkannt an der Adresse. Aus der Anfrage wird eine Aufgabe mit Zuständigkeit und Frist, aus der geleisteten Zeit eine Position auf dem Angebot, aus dem angenommenen Angebot die Rechnung.

Zahlungen, Skonto und Mahnstufen rechnet das System; die E-Rechnung nach EN 16931 entsteht auf Knopfdruck, und der DATEV-Export geht vollständig an die Steuerberatung. Niemand tippt eine Zahl ein zweites Mal ab, und keine Position geht auf dem Weg zwischen zwei Programmen verloren.

Rechnungen und Buchhaltung ansehen

Das Wissen

Was einmal beantwortet wurde, muss nicht zweimal erklärt werden

Der teuerste Wissensverlust in einem kleinen Team passiert leise: Eine Frage wird in einem Chat beantwortet, die Antwort scrollt weg, und drei Monate später stellt sie jemand neu. Im Wiki bleibt sie — mit Unterseiten, Versionsverlauf und Volltextsuche, und mit Kommentaren an der Stelle, an der etwas unklar war.

Aus Meetings fallen Aktionspunkte heraus, die zu Aufgaben werden; aus gelösten Support-Anfragen wird die Antwort für die nächste. Wer neu ins Team kommt, liest sich ein, statt zu fragen — und das Team, das ihn einarbeitet, arbeitet währenddessen weiter.

Wiki und Dokumentation ansehen

Die Assistenz

KI, die eure Inhalte kennt — und in Europa rechnet

Eine Assistenz ist nur so gut wie das, was sie lesen darf. Weil in CIRO NOISE alles an einem Ort liegt, beantwortet sie Fragen aus euren echten Inhalten und nennt die Quelle: die Wiki-Seite, die Aufgabe, das Meeting. Sie erfindet nichts dazu, sie ändert nichts, und sie sieht nur, was der fragende Mitarbeiter ohnehin sehen darf.

Wer will, verbindet den eigenen MCP-Server mit Claude und arbeitet von dort aus weiter — mit denselben Rechten. Und wer nicht will, schaltet die KI je Funktion ab. Die Modelle laufen in EU-Regionen: für eine Anfrage an die Assistenz verlassen eure Inhalte den europäischen Rechtsraum nicht.

Assistenz und Wissen ansehen

(Wer damit arbeitet)

Wir führen unsere eigene Firma damit.

Was darunter liegt

Eine Mandantengrenze für alles

Jede Abfrage hängt an der Organisation — und ein Test schlägt fehl, sobald eine Route ein Datum ohne diese Grenze anfasst. Das ist keine Absicht, die man einhält, sondern eine, die man nicht umgehen kann.

André Teich

CTO & Co-Founder

Was vorher acht Werkzeuge waren

Ein Eingang für alles

Anfragen kamen per Formular und per Mail — und jede lag woanders. Heute landet alles an einer Stelle, wird zur Aufgabe und am Ende zur Rechnung. Wer etwas sucht, sucht nicht mehr zuerst das Werkzeug.

Markus Froese

CEO & Co-Founder

Was nicht mehr am Monatsende passiert

Belege liegen schon richtig

Jeder Beleg bekommt beim Hochladen seine Kostenstelle und seinen Lieferanten. Am Jahresende ist der DATEV-Export ein Knopf und keine Woche.

Pascal

Steuerstratege & Finanzen

Was vor dem ersten Kunden fertig war

AVV, TOM und Löschkonzept

Datenschutz war hier kein Kapitel, das später dazukam. Die Unterlagen lagen vor dem ersten fremden Konto bereit, und die Löschfristen laufen automatisch — nicht, weil jemand daran denkt.

Denise

Rechtsanwältin & Datenschutz

Sicherheit, die im Code steht.

Datenschutz im Detail

Eure Daten bleiben eure. Sie liegen in der EU, sie werden nicht für das Training von KI-Modellen genutzt, und die Grenze zwischen zwei Organisationen ist keine Absicht, sondern eine Regel, an der ein Test scheitert. Die Unterlagen, nach denen euer Datenschutz fragt, liegen bereit, bevor ihr sie anfordert.

Verschlüsselt gespeichert

Sensible Inhalte wie Passwörter, Belege und Kundendaten werden nach modernen Industriestandards (AES-256) verschlüsselt — im Tresor, in der Datenbank und bei jeder Übertragung.

DSGVO-konform in der EU

Server in der EU, Verarbeitung nach EU-Recht, volle Auskunfts- und Exportrechte. CIRO NOISE erfüllt die Anforderungen der DSGVO ohne Kompromisse.

Mit oder ohne KI, die Wahl liegt bei euch

Die KI ist optional und je Funktion abschaltbar. Eure Daten werden nie für Training verwendet, nicht an Dritte weitergegeben und bleiben in eurer Organisation.

Löschung auf Knopfdruck

Ihr entscheidet, wie lange eure Daten bleiben. Auf Wunsch löschen wir eure Organisation vollständig, datenschutzkonform und unwiderruflich.

Keine andere Firma sieht eure Daten

Jeder sieht nur, was freigegeben ist

Jede Änderung bleibt nachvollziehbar

Passwörter erst nach zweiter Bestätigung

(Preis)

25 € je weiterem Mitarbeiter und Monat. Das ist der Preis.

Ein Produkt, alle Module, keine Pakete. Der erste Mitarbeiter ist frei — wer allein anfängt, zahlt nichts; zu fünft sind es 100 €. Monatlich kündbar.

  • Alle Module

  • Unbegrenzte Projekte und Dokumente

  • Rechte-System und Rollen

  • KI-Assistenz und MCP

  • Whitelabel: eigenes Logo und Farbwelt

  • EU-Server, AVV, Löschkonzept

  • Export jederzeit

Preis im Detail ansehen
Monatlich
Jährlich2 Monate geschenkt

5

Mitarbeiter

100 €

/Monat

Monatlich abgerechnet

Kostenlos starten

Ohne Kreditkarte starten · monatlich kündbar · alle Preise netto zzgl. USt. · Mitarbeiter jederzeit hinzufügen oder entfernen

Fragen

Häufige Fragen

Nein, und das ist Absicht. Ein ERP führt Lager, Einkauf und Fertigung — das brauchen die wenigsten kleinen Unternehmen, und es macht die Einrichtung zu einem Projekt. CIRO NOISE ist die All-in-One-Software für das, was JEDE Firma braucht: Kommunikation, Organisation und das Wissen, das dabei entsteht. Wiki, Aufgaben, Kundenanfragen, Kunden, Angebote und Rechnungen, Meetings, Zeiterfassung, Passwortmanager. Wer eine Lagerverwaltung sucht, ist bei einem ERP besser aufgehoben.

In der Regel eine Handvoll: das Wiki oder die Dokumentenablage, das Aufgaben-Board, das Support-Postfach, die Kundenliste im Tabellenprogramm, das Rechnungsprogramm, die Zeiterfassung und den Passwortmanager. Der Gewinn ist nicht, dass jedes davon einzeln besser wäre — sondern dass sie voneinander wissen: Was im Support beantwortet wird, steht danach im Wiki; was auf dem Board fertig ist, steht auf der Rechnung.

Nein. Die Module sind einzeln nutzbar — fangt mit dem an, das am meisten weh tut, und nehmt die anderen dazu, wenn ihr so weit seid.

Ab einer Person. Der erste Platz ist frei und deckt alle Module ab — genug, um ernsthaft damit zu arbeiten. Jeder weitere Platz kostet 25 € im Monat, monatlich kündbar.

Über eine Suche, die Wiki, Aufgaben, Meetings und Anfragen zugleich durchsucht — und über eine Assistenz, die aus genau diesen Inhalten antwortet und dazuschreibt, woher sie es hat. Sie erfindet nichts: was nicht im Haus steht, beantwortet sie nicht.

Auf Servern in der EU. Auch die Assistenz arbeitet ausschliesslich mit Modellen in EU-Regionen.

Ja. Eure Inhalte gehören euch; Wiki-Seiten, Aufgaben und Belege lassen sich exportieren.