Das Problem
Software für kleine Teams ist heute ein Stapel, kein Werkzeug
Ein Startup oder ein Betrieb im Mittelstand kauft nicht ein Programm, sondern eine Sammlung: ein Wiki für die Dokumentation, ein Board für die Aufgaben, ein Postfach für den Support, eine Rechnungssoftware, dazu Buchhaltung, CRM, Zeiterfassung, einen Passwort-Manager und irgendwo die Dateiablage. Jedes davon ist für sich gebaut worden und für sich gut.
Zusammen sind es zehn Verträge, zehn Anmeldungen und zehn Rechte-Systeme, die niemand gegeneinander pflegt. Wer einen Mitarbeiter einstellt, legt sie zehnmal an; wer einen Mitarbeiter verabschiedet, muss zehnmal daran denken. Und wer etwas sucht, sucht zuerst das Werkzeug und dann die Sache. Genau diese Reibung kostet die Zeit, die in keiner Rechnung auftaucht.









